Der TransEuropaLauf 2009

The Transeurope Footrace Project: Longitudinal data acquisition in a cluster randomized mobile MRI observational cohort study on 44 endurance runners at a 64-stage 4,486km transcontinental ultramarathon.

2009 wurde der TransEuropaLauf von Bari ans Nordkap durchgeführt.

Eine Forschergruppe begleitete die Läufer mit einem mobilen MRI nebst vielen anderen Untersuchungen.

Die Vielzahl der resultierenden Studien wird neue Einblicke in die Belastbarkeit des Menschen geben, die erste Zusammenstellung ist zu finden unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22812450/

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Berechnung der Ironman Wettkampfzeit für Frauen

Personal best times in an Olympic distance triathlon and a marathon predict an ironman race time for recreational female triathletes

Im Langstreckenbereich gibt es viele Variablen, die einen Einfluss auf die Leistung haben.

So ist zum Beispiel bekannt dass ein tiefes Körperfett mit einer schnellen Wettkampfzeit korreliert.

Bei Ironman-Triathletinnen ist es etwas schwieriger, denn Variablen des Körperbaus zeigen keinen Zusammenhang mit der Wettkampfzeit.

Hingegen sind die Marathonbestzeit sowie die Bestzeit über die Olympische Distanz signifikant mit der Ironman-Wettkampfzeit bei Frauen assoziiert.

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Hyponatriämie bei Ultratriathleten

Higher prevalence of exercise-associated hyponatremia in triple iron ultra-triathletes than reported for ironman triathletes.

Die belastungsassoziierte Hyponatriämie ist eine häufige Elektrolytentgleisung bei Ausdauersportlern.

In der Regel liegt der Prozentsatz bei unter 10% der untersuchten Personen. Eine Studie bei 100-Meilen-Läufern zeigte aber einen deutlich erhöhten Prozentsatz und wir untersuchten die Prävalenz der belastungsassoziierten Hyponatriämie bei Triple Iron Ultra-Triathleten am Triple Iron Germany in Lensahn.

Von 31 Finishern entwickelten 8 Athleten (26%) eine Hyponatriämie, die Details unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22784278/

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Von Double Iron zu Double Deca Iron Ultratriathlon

From Double Iron to Double Deca Iron Ultra-Triathlon – A Retrospective Data Analysis from 1985 to 2011

1985 wurde der erste Triathlon über die doppelte Ironman-Distanz ausgetragen. Seither wurden die Strecken fortlaufend länger bis hin zur zwanzigfachen Ironman-Distanz. Wir haben die Entwicklung der Szene genauer untersucht.

Als wichtige Erkenntnisse fanden wir das weniger als 8% der Starter einen Wettkampf länger als die dreifache Ironman-Strecke in Angriff nahmen und die Europäer am meisten Wettkämpfe auf allen Strecken gewannen.

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Was beeinflusst die Marathonzeit?

Running speed during training and percent body fat predict race time in recreational male marathoners

Marathonläufer fragen sich immer wieder ob etwa lange Beine oder viel Muskeln entscheidend sind für eine schnelle Marathonzeit. Wir haben bei 126 männlichen Marathonläufern untersucht, ob Umfänge von Extremitäten, Hautfaltendicken, Gewicht, Grösse, BMI, Muskelmasse, oder Training die Marathonzeit beeinflussen. Wenn man alle Variablen berücksichtigt, bleiben am Schluss nur das Körperfett und die Laufgeschwindigkeit im Training.

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Europäer dominieren Triple Iron ultra-triathlon

European dominance in Triple Iron ultra-triathlons from 1988 to 2011

Seit 1988 werden Ultratriathlons über die dreifache Ironman-Distanz von 11.4 km Schwimmen, 540 km Radfahren und 126.6 km Laufen veranstaltet.

Bisher haben 1,258 Athleten an so einem Wettkampf teilgenommen, wobei 85.6% der Starter aus Europa stammen.

Obwohl die Amerikaner den Triathlon erfunden haben, dominieren die Europäer auf den langen Triathlon-Strecken.

Die Europäer haben im Gegensatz zu den Amerikanern die schnelleren Zeiten und haben ihre Leistung im Laufe der Jahre verbessert.

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Schwimmen Frauen schneller als Männer im Extrembereich?

SEX DIFFERENCE IN OPEN-WATER ULTRA-SWIM PERFORMANCE IN THE LONGEST FRESWATER LAKE SWIM IN EUROPE

Gewisse Studien sind der Meinung dass sie Frauen immer mehr der Leistung der Männer nähern, speziell bei Belastungsformen wie Schwimmen wo spezifische Aspekte wie Körperfett die Leistung beeinflussen können.

Wir haben die Wettkampfresultate des ‚Zürichsee Schwimmen‘ von Rapperswil nach Zürich über 26.4 km von 1987 bis 2011 analysiert. Generell wurden sowohl die Finisher wie die Sieger immer älter während die Schwimmzeiten nicht schneller wurden.

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Vergleich Marathonläufer gegen 100-km Läufer

Similarities and differences in anthropometry and training between recreational male 100-km ultra-marathoners and marathoners.

Für 100 km Läufer ist die Marathonbestzeit eine hochsignifikante Variable für die 100 km Zeit. Wir stellten uns nun die Frage ob Marathonläufer bezüglich Körperbau und Training ähnlich sind zu 100 km Läufern. Es zeigte sich, dass Marathonläufer geringe Unterschiede bezüglich Hautfaltendicken aufwiesen.

Für beide Gruppen von Läufern war ein tiefes Körperfett wichtig für eine schnelle Laufzeit.

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Zusammenhang Körpergewicht und Laufgeschwindigkeit über 100 km

A faster running speed is associated with a greater body weight loss in 100-km ultra-marathoners.

Allgemein ist bekannt, dass langsame Marathonläufer mehr trinken und so eher zu Hyponatriämie neigen.

Weiter herrscht die Meinung, man müsse durch viel trinken eine Dehydratation bei einer Ausdauerbelastung verhindern. Ultraläufer scheinen das etwas anders anzugehen.

Bei 219 100-km Läufern zeigte sich, dass die schnellen Läufer mehr tranken als die langsamen Läufer, eine geringere Flüssigkeitszufuhr zu einer Abnahme des Körpergewichts führt und die Läufer offensichtlich bei Abnahme des Körpergewichts schneller liefen.

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