Meilen in 3 Tagen und 2 Nächten schwimmen

Sarah Thomas: the woman who swam a century

Der britische Journalist Tom Allan hat in einem Artikel in der ‘Financial Times’ die Schwimmerin Sarah Thomas portraitiert.

Diese Frau hat im Lake Champlain in the USA die Strecke von 104 Meilen in einem Non-Stopp Schwimmen während 67 Stunden zurückgelegt.

Allan hat in seiner Literaturrecherche etliche unserer Arbeiten gefunden die zeigen dass Frauen im Langstreckenschwimmen im offenen Gewässer bessere Leistungen als Männer erzielen können.

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Theorie und Praxis in der Ernährung bei Extremausdauerbelastungen

Nutrition strategies before and during ultra-endurance event: A significant gap between science and practice

Eine griechische Gruppe hat die Ernährungspraktiken bei Extremschwimmern in der Vorbereitung und während dem Wettkampf untersucht.

Es zeigte sich dass die Schwimmer eine deutliche negative Energiebilanz aufwiesen. Es kam auch zu einer Minderversorgung von Mikro- und Makronährstoffen.

Die Resultate sind zu finden unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29117450/

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Was charakterisiert Marathonläufer?

Physiological and training characteristics of recreational marathon runners

Eine britische Gruppe hat untersucht was für Variablen die Marathonzeit bei Hobbyläufern beeinflussen.

In 97 weiblichen und männlichen Läufern haben sie verschiedene physiologische Variablen sowie Aspekte des Trainings untersucht. Es zeigte sich das schnellere Läufer deutlich mehr trainierten als langsamere Läufer.

Die Strecke pro Trainingseinheit war länger bei den schnelleren als bei den langsameren Läufern.

Und die Laufgeschwindigkeit korrelierte mit der Laktatschwelle und dem Laktatumschlagpunkt.

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Was passiert während einem Ironman-Triathlon?

Blood biomarkers in male and female participants after an Ironman-distance triathlon

Eine schwedische Gruppe hat untersucht was mit Biomarkern bezüglich einer möglichen Schädigung von Herz, Leber, Niere und Muskel während einem Ironman-Triathlon passiert.

Bei den Männern kam es zu einem deutlich höheren Anstieg von Myoglobin, CK und Kreatinin als bei den Frauen.

Die Autoren kamen zum Schluss dass Frauen eine Ausdauerbelastung wie einen Ironman-Triathlon besser tolerieren als Männer.

Die Studie ist zu finden unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28609447/

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Wie tödlich ist ein Triathlon?

Death and Cardiac Arrest in U.S. Triathlon Participants, 1985 to 2016: A Case Series

Sofa-Sportler oder Nicht-Sportler sind ja häufig der Meinung dass sich Sportler Schaden zufügen und Sport auch sehr tödlich sein kann. Anhand von Todesfällen an Triathlon- Wettkämpfen hat eine amerikanische Gruppe untersucht, wie häufig Herztodesfälle an einem Triathlon vorkommen.

Zu diesem Zweck haben sie alle Triathlons in den USA von 1985 bis 2016 ausgewertet. Anhand des ‘U.S. National Registry of Sudden Death in Athletes’ und der Zusammenstellungen von USA Triathlon (USAT) konnten diese Todesfälle eruiert werden.

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Wie sieht es eine Woche nach einem Marathon aus?

Effects of Marathon Running on Aerobic Fitness and Performance in Recreational Runners One Week after a Race

Eine japanische Gruppe hat den Einfluss eines Marathons bei Hobbyläufern untersucht.

Wenn Hobbyläufer einen Marathon in rund dreieinhalb Stunden laufen, so ist 7 Tage nach dem Marathon die volle Leistungsfähigkeit wieder vorhanden.

Diese interessante Erkenntnis findet man unter https://www.hindawi.com/journals/jsm/2017/9402386/

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Ältester Finisher am Ironman Hawaii

Die größte Leistung vollbrachte ein 83-Jähriger

Die Leistung der sog. Altersklassensportler ist für alle Sportler von Interesse die nicht mehr in der Kategorie der Elite oder Hauptklasse aktiv sind.

Die Rekorde für Altersklassen-Läufer von 100 m bis ganz lange Ultramarathonstrecken sind bekannt und werden fortlaufend aktualisiert, ebenso die Rekorde für Schwimmer über die verschiedenen Disziplinen und Strecken.

Für Triathleten hat der Japaner Hiromu Inada eine neue Marke gesetzt. Am ‚Ironman Hawaii‘ 2016 erreichte er das Ziel mit 83 Jahren.

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Fettverbrennung und Ironman-Wettkampfzeit

Maximal Fat Oxidation is Related to Performance in an Ironman Triathlon

Wir wissen dass Fett ein wichtiges energiereiches Substrat für lange bis sehr lange Ausdauerbelastungen ist.

Eine dänische Gruppe hat den Zusammenhang zwischen der maximalen Fettoxidationsrate im Labor und der Wettkampfzeit an einem Ironman-Triathlon untersucht.

Es zeigte sich ein klarer Zusammenhang zwischen der maximalen Fettoxidationsrate mit der maximalen Sauerstoffaufnahme, dem prozentualen Anteil an Körperfett sowie der Wettkampfzeit.

Wenn die signifikanten Variablen miteinander untersucht wurden, so ist die maximale Fettoxidationsrate ein unabhängiger prädiktiver Faktor für die Ironman-Wettkampfzeit.

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