Masterläufer am ‚Badwater‘ und ‚Spartathlon‘

Analysis of participation and performance in athletes by age group in ultramarathons of more than 200 km in length

Bisher wurde die Leistung der sog. ‚master runner‘ in Ultraläufen von maximal 100 Meilen untersucht.

Wir haben nun untersucht was die Läufer > 35 Jahre am ‚Badwater‘ und am ‚Spartathlon‘ schaffen. In beiden Läufen waren die Spitzenläufer um 40-45 Jahre alt.

Während am ‚Badwater‘ die Männer in den Altersgruppen 30-34, 35-39, 40-44 und 55-59 ihre Leistung verbessern konnte, waren die Altersgruppenläufer am ‚Spartathlon‘ nicht in der Lage sich zu verbessern.

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Alter und Leistung am ‚Swiss Bike Masters‘

The age-related performance decline in ultraendurance mountain biking

Die Abnahme der Ausdauerleistung mit zunehmendem Alter wurde für verschiedene Sportarten wie Schwimmen, Laufen und Triathlon untersucht, aber nicht für Mountainbike.

Wir haben die Zahlen des ‚Swiss Bike Masters‘ von 1995 bis 2009 analysiert. Da sehr wenige Frauen dort je gefinisht haben, konnten nur die Männer berücksichtigt werden. Die Fahrer wurden über die Jahre immer schneller und das Alter stieg über die Jahre an.

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Unterschied zwischen Männern und Frauen über Double Iron

Sex difference in Double Iron ultra-triathlon Performance

In der Literatur gibt es etliche Meinungen dass Frauen auf den langen Ultrastrecken immer näher an die Leistung der Männer kommen.

Wir haben alle Wettkampfresultate über Double Iron von 1985 bis 2012 analysiert. In diesem Zeitraum haben 1,591 Männer und 155 Frauen Double Iron gefinisht, wobei die Zahl der Männer exponentiell und die Zahl der Frau nur linear zunahmen über die Jahre.

Männer waren im Schwimmen, Radfahren und Laufen sowie in der Gesamtzeit schneller als die Frauen. Der Unterschied lag im Schwimmen bei 26.8 +/- 13.5%, beim Radfahren bei 25.2 +/- 7.3%, beim Laufen bei 32.4 +/- 12.5% und in der Gesamtzeit bei 27.1 +/- 8.6%.

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Was beeinflusst die Ironman-Wettkampfzeit?

The Right Ventricle Best Predicts the Race Performance in Amateur Ironman Athletes.

Wir haben bei 38 Ironman-Triathleten untersucht, welche Variablen mit der Wettkampfzeit korrelieren. Aspekte von Körperbau, Training, sowie echokardiographische Befunde wurden erhoben.

Die Variablen rechtsventrikuläre Funktion, Prozent Körperfett, Laufgeschwindigkeit im Training, Masse des linken Ventrikels sowie end-diastolische Fläche des rechten Ventrikels korrelierten am besten mit der Schlusszeit.

Nach Korrektur aller Variablen in einer Multivarianzanalyse waren Prozent Körperfett und end-diastolische Fläche des rechten Ventrikels die entscheidenden Variablen wobei die end-diastolische Fläche des rechten Ventrikels die wichtigste Variable blieb.

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Vergleich Marathonläuferinnen und Ironman-Triathletinnen

A Comparison of Anthropometric and Training Characteristics between Recreational Female Marathoners and Recreational Female Ironman Triathletes

Wenn man Variablen sucht die für die Voraussage der Ironman-Wettkampfzeit bei Triathletinnen von Bedeutung sucht, so ist die Marathonbestzeit eine hoch-signifikante Variable.

Dies führt zur Frage ob Ähnlichkeiten zwischen Ironman-Triathletinnen und Marathon-Läuferinnen vorliegen. Wir haben Training und Merkmale des Körperbaus zwischen Ironman-Triathletinnen und Marathon-Läuferinnen verglichen.

Die Triathletinnen waren jünger und hatten eine dünnere Hautfaltendicke an drei Stellen am Oberkörper während die Hautfalte an der Wade dicker war. Die Triathletinnen investierten mehr Trainingsstunden pro Woche und liefen im Training schneller als die Marathon-Läuferinnen.

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Was verändert sich bei einem Langstreckenradrennen?

Changes in Skinfold Thicknesses and Body Fat in Ultra-endurance Cyclists

Es ist bekannt dass eine lange Ausdauerbelastung zu einer Abnahme des Körpergewichts führt.

Dies wird in der Regel einer Dehydratation zugeschrieben. Etliche Arbeiten haben aber gezeigt dass die Abnahme des Körpergewichts auch durch einen Verlust an Fettmasse und Muskelmasse bedingt sein kann. Die Abnahme von Fettmasse im Sinne von einer Reduktion der Hautfaltendicke scheint unterschiedlich zu sein in Abhängigkeit der Art der Belastung.

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Das Race across America von 1982-2012

Men Cross America Faster than Women - the ‘Race Across America’ (RAAM) from 1982 to 2012.

Immer wieder wird diskutiert dass Frauen auf den ganz langen Ultrastrecken besser sein könnten als die Männer. Wir haben alle Resultate des ‚Race Across America‘, des längsten non-stop Radrennens der Welt untersucht.

Von 1982-2012 schafften 404 Männer und 48 Frauen das Rennen. Wenn man die höchste je erzielte Geschwindigkeit für Männer von 24.77 km/h mit den 21.27 km/h für die schnellste Frau vergleicht, so ergibt das einen Unterschied von 14.2%. Wenn man die Geschwindigkeit der Schnellsten pro Jahr über die Jahre vergleicht, so gibt es einen Unterschied von rund 20%.

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Participation and performance trends in ultracycling

Participation and performance trends in ultracycling

In den letzten Jahren wurden die Teilnahme und Leistungsentwicklung im Ultrabereich vor allem für Läufer und Triathleten untersucht, aber nicht für Radfahrer.

Wir haben anhand von zwei Qualifiern, dem Furnace Creek 508 in den USA sowie dem Swiss Cycling Marathon in Europa für das Race across America (RAAM) und dem RAAM selber untersucht wie sich Teilnahme und Leistung entwickelt haben.

Im Schnitt erreichten etwa 41% das Ziel nicht im RAAM und im Furnace Creek 508 während nur 26% den Swiss Cycling Marathon nicht finishen konnten. Im Furnace Creek 508 und im RAAM lag der Anteil an erfolgreichen Frauen bei 11%, im Swiss Cycling Marathon nur bei 3%. In allen Rennen fuhren die Männer schneller als die Frauen. Im Furnace Creek 508 und im Swiss Cycling Marathon waren rund 50% der Finisher zwischen 35 und 49 Jahre alt.

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Wie gut sind Kenianer in einem Bergmarathon?

The aspect of nationality and performance in a mountain ultra-marathon – the ‘Swiss Alpine Marathon’

Es ist allgemein bekannt dass Kenianer die Laufstrecken bis hin zum Marathon dominieren.

Bis jetzt wurde noch nicht untersucht ob Kenianer auch einen Bergmarathon dominieren, zumal die Kenianer meistens in der Höhe des Rift Valley trainieren. Wir haben die Leistung der Läufer am ‚Swiss Alpine Marathon‘ von 1998 bis 2011 nach Nationalität der Läufer untersucht.

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