*
Titelbalken
  Beat Knechtle - Arzt und Ausdauerathlet   Velos Motos Gollino
Menu
Startseite Startseite
News News
Arzt Arzt
Lebenslauf Lebenslauf
Publikationen Publikationen
Athlet Athlet
Anthropometrie Anthropometrie
Trainingsumfang Trainingsumfang
Resultate Resultate
Bedeutende Daten Bedeutende Daten
Sponsoren Sponsoren
Links Links
Kontakt Kontakt
Formular Formular
Adresse Adresse
Newsletter Newsletter
Impressum_Sitemap
Suche
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Titel_News

News

 Newsletter:



 
25.03.2017 13:09 ( 7 x gelesen )

Diseases and overuse injuries of the lower extremities in long distance runners

Rheumatologen am Balgrist in Zürich haben die Literatur zu Problemen der unteren Extremität von Läufern zusammengestellt. Um 50% der Läufer klagt zumindest einmal pro Jahr über ein Problem. Selten sind Unfälle das Problem. Folgende Überlastungsprobleme werden am häufigsten erwähnt: femoropatellare Schmerzen, Shin Splints, Runner’s Knee, Probleme der Achillessehne, Plantarfasziitis, sowie Stressfrakturen der Mittelfussknochen oder der Tibia. Das Knie ist das Gelenk das am häufigsten betroffen ist unabhängig von der Streckenlänge. Zu hohes Körpergewicht und zu viele wöchentliche Laufkilometer sind der grösste Risikofaktor für Überlastungsschäden der unteren Extremität. Die ganze Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28236094



22.03.2017 13:07 ( 6 x gelesen )

Energy, macronutrient and water intake during a mountain ultramarathon event: The influence of distance.

Eine spanische Gruppe hat die Zufuhr an Energie und Flüssigkeit an 3 verschiedenen Läufen über 44km, 67km und 112 km untersucht. Es zeigte sich dass die Streckenlänge keinen Einfluss auf die Zufuhr an Energie und Kohlenhydraten hatte. Im Gegensatz zu den anderen Streckenlängen nach die Läufer im Ultramarathon mehr Fett ein, tranken aber weniger Flüssigkeit als die Läufer auf den anderen Strecken. Die Ergebnisse sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28322630



20.03.2017 13:06 ( 7 x gelesen )

Aging and Half-Ironman Performance

Eine kanadische Gruppe hat die Leistung und das Alter der Triathleten an der Half-Ironman WM in Clearwater, Florida, von 2006-2010 untersucht. Über diesen Zeitraum wurden die Zeiten im Radfahren und Laufen schneller, aber nicht im Schwimmen. Männer waren in der Regel schneller als die Frauen, wobei der Unterschied je nach Altersgruppe unterschiedlich war. Die Leistung fiel im Laufen bereits in der Altersgruppe 35-39 Jahre ab, während sie im Schwimmen noch bis in die Altersgruppe 50-55 recht konstant blieb. Die Resultate sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28230417



15.03.2017 13:05 ( 6 x gelesen )

Use of Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs among Participants in a Mountain Ultramarathon Event

Eine spanische Gruppe hat den Gebrauch von Schmerzmittel an einem Bergultramarathon untersucht und mit Läufern über kürzere Strecken verglichen. Es zeigte sich das auf der längeren Strecke einerseits mehr Schmerzmittel verwendet wurden als auf den kürzeren Strecken und dass die Ultraläufer vor allem mehr während dem Lauf einnahmen. Die sehr lesenswerte Arbeit ist zu finden unter www.mdpi.com/2075-4663/5/1/11



05.03.2017 19:12 ( 68 x gelesen )

Orca schwimmt 6 Eismeilen

Der deutsche Eisschwimmer Bruno Dobelmann hat zwischen Freitagabend (3. März 2017) und Sonntagmittag (5. März 2017) total 6 Eismeilen geschafft. Dazu ist er im Bodensee am Nonnenhorn alle 5-6 Stunden ins eiskalte Wasser und hat 1 Meile geschwommen um sich dann wieder bei der Wasserwacht Nonnenhorn aufzuwärmen. Wir konnten dabei eine riesige Menge an Daten erheben. Diese Ergebnisse werden hilfreich sein für zukünftige Eisschwimmer die an WM oder Olympia starten möchten. Eine erste Mitteilung ist zu finden unter www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/bodenseekreis/Eismeilen-im-Bodensee-Eisiger-Rekord-fuer-Bruno-Dobelmann;art410936,9159334



23.02.2017 14:31 ( 96 x gelesen )

The age-related performance decline in Ironman triathlon starts earlier in swimming than in cycling and running

Bisher ging man davon aus das Ironman-Triathleten ihre Leistungsfähigkeit bis zum Alter von etwa 50 Jahren recht konstant halten konnten. Diese Annahme basierte auf einer Studie in der die Top 10 in Altersklassen von 5 Jahren untersucht wurden. Ein Problem bei einer solchen Selektion auf die Topathleten pro Altersklasse ist die Tatsache dass die grosse Menge an Athleten pro Klasse gar nicht berücksichtigt wird. Wenn zudem noch nur ein grosser Wettkampf wie etwa der Ironman Hawaii analysiert wird geht der riesige Haufen an Hobbysportlern richtiggehend verloren. Wir haben deshalb alle Wettkämpfe von 2002 bis 2015 analysiert und kamen auf über 400‘000 Finisher an 253 verschiedenen Wettkämpfen. Es zeigte sich nun dass der altersbedingte Abfall der Leistung bei den Frauen im Schwimmen in der Kategorie 25-29 Jahre anfing, beim Radfahren und Laufen bei 30-34 Jahren. Bei den Männern gab es das gleiche Resultat im Schwimmen während für Radfahren und Laufen der Leistungsabfall erst bei 35-39 Jahren anfing. Aus praktischer Sicht sollten Triathleten bei den Frauen vor 30 und den Männern vor 35 auf die Ironman-Strecke gewechselt haben um eine schnelle Zeit zu erzielen, nach diesem Alter dürfte es vorbei sein. Alle Zahlen und die ganze Auswertung ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28225523



20.02.2017 12:24 ( 104 x gelesen )

Declines in marathon performance: Sex differences in elite and recreational athletes

Eine amerikanische Studie hat untersucht in welchem Alter die Marathonleistung abnimmt. Die schnellsten Zeiten wurden in der Altersgruppe 25-34 Jahre erzielt wobei die schnellsten Männer 28.3 Jahre und die schnellsten Frauen 30.8 Jahre alt waren. Zwischen 35 und 74 nahm die Leistung bei den schnellsten Frauen in den Altersklassen schneller ab als bei den Männern. Alle Zahlen zu dieser Studie sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28187185



16.02.2017 12:23 ( 115 x gelesen )

Differences in life expectancy between Olympic high jumpers, discus throwers, marathon and 100 meter runners

Eine amerikanische Studie hat die besten Olympioniken zwischen 1928 und 1948 in Bezug auf deren Lebenserwartung nach Disziplinen nachuntersucht. Es zeigte sich dass die Diskuswerfer am schwersten waren währen die Marathonläufer am leichtesten und am ältesten waren. Die beste Überlebensrate hatten die Hochspringer und Marathonläufer währen die Sprinter am schlechtesten abschnitten. Die Autoren gehen davon aus dass die unterschiedliche Lebenserwartung in diesen ehemaligen Spitzenathleten durch deren unterschiedliche Körpergewichte bedingt waren. Die sehr aufschlussreiche Arbeiten ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28149523



11.02.2017 12:20 ( 103 x gelesen )

Long-Term Marathon Running Is Associated with Low Coronary Plaque Formation in Women

Eine amerikanische Studie hat Marathonläuferinnen mit inaktiven Frauen in Bezug auf kardiovaskuläre Risikofaktoren und Verkalkungen der Herzkranzgefässe untersucht. Bei den Läuferin zeigten sich weniger Verkalkungen, weniger kardiovaskuläre Risikofaktoren, ein tieferer Ruhepuls, ein tieferes Körpergewicht, ein tieferer BMI, tiefere Triglyzeride und ein höheres HDL-Cholesterin. Die interessante Studie ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27824692



02.02.2017 08:56 ( 167 x gelesen )

Performance trends in age-group runners from 100 m to marathon-The World Championships from 1975 to 2015

Die Leistungsentwicklung von Altersklassenläufern wurde bisher vor allem bei Marathonläufern und Schwimmern untersucht. Wir haben nun die Leistungsentwicklung von Sprinter, Mittel- und Langstreckenläufern auf der Bahn von 100m bis 10‘000m sowie auf der Strasse im Marathon im Rahmen der Weltmeisterschaften von 1975 bis 2015 untersucht. Auf allen Strecken waren die Männer schneller als die Frauen, wobei dies vor allem auf den kürzeren Strecken nachweisbar war. Alle Details der Analyse sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28139033



(1) 2 3 4 ... 41 »
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail