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02.06.2017 11:14 ( 37 x gelesen )

The age-related performance decline in marathon cross-country skiing - the Engadin Ski Marathon

Das Alter der besten Marathonleistung wurde bisher gut für den Marathonlauf untersucht. Nebst dem Marathonlauf gibt es auch Skilanglauf über die Marathonstrecke. Wir haben die Zahlen von fast 200‘000 Finishern am ‚Engadin Ski Marathon‘ von 1998 bis 2016 untersucht. Wenn man alle Männer mit allen Frauen vergleicht, so gibt sich kein Unterschied in der Schlusszeit. Hingegen sind die Top Ten der Männer für jede Altersgruppe schneller als die Top Ten der Frauen. Wenn man für jedes Altersjahr schaut, so wird die beste Zeit um 40 Jahre bei Männern wie Frauen erreicht. Das ändert sich nicht wenn man nur die Top Ten für jedes Altersjahr nimmt. Diese Zahlen zeigend dass bei einem Skimarathon das Alter der besten Marathonleistung deutlich später erreicht wird als bei einem Marathonlauf. Die ganze Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28532238



01.06.2017 11:12 ( 35 x gelesen )

Muscular effects of vitamin D in young athletes and non-athletes and in the elderly

Eine griechische Gruppe hat die Literatur zu Vitamin D und Muskulatur zusammengestellt. Die sehr interessante Arbeit zeigt auf wie wichtig Vitamin D für den sportlich aktiven Menschen ist. Es liegt ein ganz klarer Zusammenhang zwischen Muskelkraft und Vitamin D-Spiegel vor. Der ganze Artikel kann nachgelesen werden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28222403



28.05.2017 11:08 ( 34 x gelesen )

Sex Differences in World Record Performance: The Influence of Sport Discipline and Competition Duration

Es ist allgemein bekannt dass Frauen um 8-12% langsamer sind als Männer wenn es um sportliche Leistungen auf höchstem Niveau geht. Ausnahmen sind Sportarten wo vermehrt der Oberkörper gebraucht wird, dort ist die Differenz bei etwa 15%. Im Langstreckenschwimmen haben die Frauen den Unterschied auf etwa 5% reduziert. Alle Zahlen und Fakten sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28488921



15.05.2017 11:06 ( 37 x gelesen )

Elite African Marathoners Specialize Earlier than Elite Non-African Marathoners

Allgemein ist bekannt dass die afrikanischen Läufer die schnellsten Läufer sind. In dieser Studie haben die Autoren die 90 schnellsten Afrikanischen Läufer gegen die 90 schnellsten Nicht-Afrikanischen Läufer über die Marathonstrecke zwischen 2001 und 2015 verglichen. Es zeigte sich klar dass die Afrikaner sich früher für die Marathonstrecke spezialisieren und sich auch früher vom Leistungssport zurückziehen. Alles zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28488940



12.05.2017 11:04 ( 34 x gelesen )

Characteristics and Challenges of Open-Water Swimming Performance: A Review

Eine italienische Gruppe hat die bisherige Literatur zu Freiwasserschwimmen zusammengestellt. In den letzten 10 Jahren nahm die Popularität dieser Sportart stark zu. Die Leistung der Frauen nahm deutlich zu. Es ist davon auszugehen dass der Körperbau der Frau (mehr Fett und andere Fettverteilung als Männer) für diese Leistungsverbesserung verantwortlich ist. Die Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28459347



16.04.2017 11:40 ( 156 x gelesen )

Caffeine Ingestion Improves Repeated Freestyle Sprints in Elite Male Swimmers

Eine australische Gruppe hat untersucht ob die Einnahme von Koffein die Leistung bei Sprintschwimmern verbessert. Es zeigte sich dass sich die Leistung bei wiederholten Sprints deutlich verbessert. Die Arbeit findet sich unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28344456



14.04.2017 11:39 ( 155 x gelesen )

Applied Sports Nutrition Support, Dietary Intake and Body Composition Changes of a Female Athlete Completing 26 Marathons in 26 Days: A Case Study

Eine britische Gruppe hat das Ernährungsverhalten bei einer Läuferin untersucht die während 26 Tagen jeden Tag einen Marathon gelaufen ist. Während den Marathons nahm sie 1039.7 ± 207.9 kcal (607.1 - 1453.2) und 2.39 ± 0.35 L (1.98 - 3.19) auf. Bereits nach 11 Tagen nahm das Körpergewicht um 4.6 kg ab. Alle Details sind zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28344459



12.04.2017 11:35 ( 149 x gelesen )

Predictive Variables of Half-Marathon Performance for Male Runners

Eine spanische Gruppe hat untersucht welche Variablen am besten geeignet sind um die Wettkampfzeit an einem Halbmarathon voraus zu berechnen. Es zeigte sich dass Aspekte des Körperbaus, des Trainings, der Physiologie sowie der Biomechanik entscheidend für die Berechnung sind. Alle Formeln sind zu finden unter www.jssm.org/abstresearchajssm-16-187.xml.xml



10.04.2017 07:26 ( 164 x gelesen )

Reported Hydration Beliefs and Behaviours Without Effect on Plasma Sodium in Endurance Athletes 

Die belastungsassoziierte Hyponatriämie ist relativ häufig bei Ausdauersportlern und man geht davon aus dass eine Hyponatriämie oft symptomatisch ist. Wir haben nun in einem grossen Kollektiv von verschiedenen Ausdauersportlern untersucht ob Kenntnisse der Hyponatriämie sowie ein Plan der Flüssigkeitszufuhr vorliegen und ob das einen Einfluss auf die Entwicklung einer Hyponatriämie hat. Heraus kam dass weder Kenntnisse der Hyponatriämie noch ein Plan der Flüssigkeitszufuhr einen Einfluss auf die Entwicklung einer Hyponatriämie haben. Die ganze Arbeit ist zu finden unter http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fphys.2017.00259/abstract



25.03.2017 13:09 ( 223 x gelesen )

Diseases and overuse injuries of the lower extremities in long distance runners

Rheumatologen am Balgrist in Zürich haben die Literatur zu Problemen der unteren Extremität von Läufern zusammengestellt. Um 50% der Läufer klagt zumindest einmal pro Jahr über ein Problem. Selten sind Unfälle das Problem. Folgende Überlastungsprobleme werden am häufigsten erwähnt: femoropatellare Schmerzen, Shin Splints, Runner’s Knee, Probleme der Achillessehne, Plantarfasziitis, sowie Stressfrakturen der Mittelfussknochen oder der Tibia. Das Knie ist das Gelenk das am häufigsten betroffen ist unabhängig von der Streckenlänge. Zu hohes Körpergewicht und zu viele wöchentliche Laufkilometer sind der grösste Risikofaktor für Überlastungsschäden der unteren Extremität. Die ganze Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28236094



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